Die Wandheizung zum Heizen und zum Kühlen: ein Produktsystem als Wand-, Decken- und Fußbodenelement mit eingefrästen Nuten – zwei in einem, Dämmen und Heizen. Erprobt seit 1996, liefert das Wandheizungssystem hohen Klimakomfort, eine geräuschlose Atmosphäre und keine Staubbelastung.
Der Lehmputz hat eine natürliche Speicherfähigkeit, dadurch entsteht eine gleichmäßige Temperaturverteilung. Außerdem ist sie sehr gut geeignet für die Selbstmontage und kombinierbar mit Fußbodenheizung, Deckenheizung und Heizkörpern.
ACHTUNG, ACHTUNG! Falsche Informationen sind im Umlauf!
Fachleute vor Ort an der Baustelle berichten, dass eine Wandheizung nicht installiert werden kann, da die Fläche nicht ausreiche. Gleichzeitig soll jedoch eine Fußbodenheizung verlegt werden. Nun zur Grundlage: Das Zimmer hat eine Fläche von 4 × 5 m = 20 m². Für die Fußbodenheizung würde diese Fläche ausreichen.
Alternativ zur Wandheizung: Welche Fläche steht dafür zur Verfügung? Die Höhe des Zimmers beträgt 2,50 m. Berechnung: 4 m × 2,50 m = 10 m² für die eine Wand, die gegenüberliegende Wand ebenfalls 10 m² = insgesamt 20 m². Dazu kommt die Wand mit 5 m × 2,50 m = 12,5 m² und die gegenüberliegende Wand ebenfalls 12,5 m². Damit ergibt sich für diese beiden Wände insgesamt 25 m².
Zusammengefasst: 20 m² (Wände) + 25 m² (weitere Wände) = 45 m². Abzüglich Fenster und Tür bleiben ca. 38 m² übrig – und das soll nicht ausreichen? Bei der Fußbodenheizung reichen 20 m², während für die Wandheizung 38 m² zur Verfügung stehen. Zudem können wir bei der Wandheizung höhere Temperaturen fahren. Da stimmt doch etwas nicht!




